Aktuelles

Herbstklausur des Blasmusikverbandes Kinzigtal e.V.

  • Am Montag, den 24.09.2018 fand die turnusmäßige Herbstklausur des Blasmusikverbandes Kinzigtal e.V. im Gasthaus Ochsen in Fischerbach statt.
    Im zwei Jahresrhythmus abwechselnd zur Hauptversammlung werden bei der Klausur für die Vereinsführung wichtigen Themen aufgegriffen. Themenschwerpunkt in diesem Jahr war die neue Datenschutzgrundverordnung.  
     
    Verbandspräsident Armin Klausmann begrüßte die anwesenden Vereinsfunktionäre sowie die Referenten Rechtsanwalt Michael Paul und Ralf Heidsick.
     
    Armin Klausmann berichtete über seine erstes halbes Jahr als Präsident des Blasmusikverbandes Kinzigtal. So durfte er gleich zu Beginn in der fast hundertjährigen Geschichte des Blasmusikverbandes Martina Lauble von der Stadtkapelle Hornberg als erster Frau die Ehrenmitgliedschaft verleihen und erachtete es als herausragende Leistung. Er gratulierte dem Musikverein „Harmonie“ Schapbach zum erfolgreich durchgeführten 200-jährigen Jubiläum mit Verbandsmusikfest und gab bekannt, dass er Ehrenpräsident Gerhard Roth zum 80. Geburtstag gratulieren durfte.
     
    Präsident Armin Klausmann nahm die Herbstklausur zum Anlass um Gerhard Roth und Martina Lauble auch die Glückwünsche seitens des Verbandes auszusprechen und überreichte ihnen ein Präsent.
    Eine weitere Ehrung konnte er Verbandsdirigent Stefan Polap zukommen lassen, der durch den Bund Deutscher Blasmusikverbände für 15 Jahre aktive Tätigkeit im Bund und Verband mit der Silbernen Ehrennadel ausgezeichnet wurde. Armin Klausmann führte aus, dass Stefan Polap seit 18.11.2000 aktives Mitglied im Präsidium des Blasmusikverbandes Kinzigtal ist. Neben seiner Tätigkeit als Verbandsdirigent war er von 2009 bis 2011 gleichzeitig auch Verbandsjugendleiter. In Würdigung seiner Tätigkeit überreichte Armin Klausmann die Silberne Ehrennadel sowie eine Urkunde des Bundes Deutscher Blasmusikverbände.
     
    Beim Kassenbericht informierte Verbandsrechnerin Martina Lauble über die Einnahmen und Ausgaben im Jahr 2017. Martina Lauble unterrichtete die Anwesenden über die derzeitige Zuschusssituation und bat um korrekte Mitgliederführung. Im Anschluss an den Kassenprüfbericht von Melanie Haag, Stadtkapelle Hornberg wurde die Kasse einstimmig entlastet.
     
    Zum nächsten Tagesordnungspunkt begrüßte Verbandspräsident Armin Klausmann die Referenten Rechtsanwalt Michael Paul und Ralf Heidsick. Vize-Präsident Jürgen Isenmann leitete mit einführenden Worten zum Thema „Datenschutz“ über. Michael Heidsick stellten den Anwesenden die Änderungen des Datenschutzes aus technischer Sicht vor. Rechtsanwalt Michael Paul berichtete über die rechtlichen Folgen eines Verstoßes gegen die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Damit es nicht erst gegen einen Verstoß kommt stellte er ebenfalls die durch die Vereine zu ergreifenden Maßnahmen vor. In den anschließenden Fragerunden wurde deutlich, dass die Vereinsfunktionäre bei dem Thema noch sehr verunsichert sind. Diese Unsicherheit konnte jedoch von den beiden Referenten genommen werden.
     
    Unter „Aktuelles, Sonstiges und Vorschau 2019“ teilte Präsident Armin Klausmann mit, dass man sich im Präsidium darauf verständigt hat, den Turnus der Hauptversammlung und der Herbstklausur beizubehalten. Es hat sich bewährt, die Veranstaltungen an einem Montagabend abzuhalten. So machte er der Versammlung den Vorschlag die Hauptversammlung jeweils im 2 Jahresrhythmus am Montag vor Ostern und die Herbstklausur am Montag 2 Wochen nach den Sommerferien durchzuführen,  was mit einer Enthaltung einstimmig beschlossen wurde.
    Er wies auf das Jubiläumswochenende der Stadtkapelle Hausach anlässlich ihres 200-jährigen Bestehens im Oktober hin und teilte mit, dass die Trachtenkapelle Mühlenbach im Juli 2019 aufgrund ihres 125-jährigen Jubiläums ein Verbandsmusikfest abhält.
    Nach kurzer Abfrage von Ehrenpräsident Gerhard Roth erklärte sich die Trachtenkapelle Mühlenbach ebenfalls dazu bereit den Ehrentag 2019 auszurichten.
     
    Präsident Armin Klausmann gab weiter bekannt, dass der Verband auf der Suche nach einem Pressereferenten für Öffentlichkeitsarbeit sowie einem Jugendvertreter als Unterstützung für den Verbandsjugendleiter ist.
    2022 feiert der Blasmusikverband Kinzigtal ihr 100-jähriges Bestehen. Hierzu soll eine Arbeitsgruppe gebildet werden, die sich mit der Gestaltung des Jubiläums befassen wird.
     
    Patrick Roth, Vorsitzender des Musikvereins Schapbach bedankte sich bei den Anwesenden für ihre Mitwirkung an ihrem 200-jährigen Festwochenende.
    Als nächster ergriff Claus Jilg, Vorsitzender der Miliz- und Trachtenkapelle Oberharmersbach das Wort und bedankte sich bei den Präsidiumsmitgliedern für ihre ehrenamtliche Tätigkeit.
     
    Zum Schluss der Herbstklausur bedankte sich Verbandspräsident Armin Klausmann bei den Anwesenden für ihr Kommen und die gute Zusammenarbeit.


    (v.l. Verbandsdirigent Stefan Polap, Verbandsrechnerin und erstes weibliches Ehrenmitglied Martina Lauble, Ehrenpräsident Gerhard Roth und Verbandspräsident Armin Klausmann)

200 Jahre Stadtkapelle Hausach

200 Jahre Musikverein "Harmonie" Schapbach

Ehrentag 2017 in Schapbach

  • Zum Ehrentag 2017 des Blasmusikverbands Kinzigtal waren am Sonntag, 28. Mai, gut 120 Besucher – Ehrenmitglieder des Verbands samt ihren Partnern – in die Schapbacher Festhalle gekommen. Der Musikverein „Harmonie“ Schapbach hatte die Organisation in diesem Jahr übernommen.

    Ehrentag 2017 Festhalle Schapbach

    Im jährlichen Wechsel „wandert“ die Veranstaltung zu Ehren der Träger der großen goldenen Ehrennadel durch das weitläufige Verbandsgebiet. Quasi als Vorgeschmack auf die große Feier zum 200-jährigen Bestehen und das Verbandsmusikfest im kommenden Jahr hatte die „Harmonie“ die Ausrichtung des Ehrentags übernommen und für die Gäste einen geselligen Tag im Oberen Wolftal vorbereitet.

    Ehrentag 2017 Festhalle Schapbach 2

    Ehrenpräsident Gerhard Roth und Präsident Armin Schwarz begrüßten die Jubilare, die den Treff immer gern nutzen, um Weggefährten wieder zu treffen und alte Freundschaften aktiv zu halten. Für Musik sorgten die Gastgeber zum Auftakt selbst – am Nachmittag klang das Fest, begleitet von den Klängen des Vororchesters, gemütlich aus. Dazwischen boten Bürgermeister Bernhard Waidele und Pfarrer Frank Maier den Jubilaren bei einem Spaziergang durch Schapbach Einblicke ins Rathaus und die St.-Cyriak-Kirche.

    Weitere Impressionen auf unserer Facebook-Seite: www.facebook.com/blasmusikverbandkinzigtal

Bläserkammermusik-Wettbewerb

  • Die Spannung steigt: Am Samstag, 10. Dezember, veranstalten die Blasmusikverbände Ortenau und Kinzigtal gemeinsam in der Sternenberghalle Friesenheim ein Wertungsspiel für Bläserkammermusik. Beginn ist um 10 Uhr, Zuhörer sind willkommen.

    Als Wettbewerb für Jugendblasorchester und Bläserkammermusik hatten die beiden Verbandsdirigenten Rüdiger Müller (Blasmusikverband Ortenau) und Stefan Polap (Blasmusikverband Kinzigtal) ausgeschrieben ­- offen für alle Interessenten, vom Solisten bis zum Orchester, von ganz jungen Musikern unter zehn Jahren in der niedrigsten Altersklasse bis zu jung gebliebenen jenseits der 27 Jahre in der höchsten. Elf Solisten und Ensembles aus vier Altersstufen werden sich den Tag über am Samstag in Friesenheim nun der Jury stellen.

    Symbolfoto Posaune Trompete

    Die Regeln gibt die "Wertungsspielordnung für Kammermusik und Spiel in kleinen Gruppen" des Bunds Deutscher Blasmusikverbände vor: Bis zu vier frei gewählte Stücke dürfen die Teilnehmer vortragen, um die je nach Altersstufe varrierende Spieldauer zu füllen. Jeder Juror verteilt dabei in zehn Kategorien wie Intonation, Rhythmus, Schwierigkeitsgrad und Tempo Punkte. Maximal sind so 100 Punkte erreichbar. Unterbrochen werden die Vorträge im Lauf des Tages von vier Juryberatungen und Beratungsgesprächen, in denen die Teilnehmer Tipps zur Verbesserung ihrer Leistung erhalten.

    Die ersten jungen Musiker, ein Trompetenquartett, starten um 10 Uhr, der letzte Teilnehmer, ein Solist mit Begleitung, geht um 14.50 Uhr in den Wettbewerb. Zwischen 12.10 und 13.30 Uhr ist Mittagspause, die Ergebnisse werden um 15.30 Uhr bekanntgegeben. Zuhörer sind den ganzen Tag über willkommen, der Eintritt ist frei.

Herbstklausur 2016 in Fischerbach

  • Mehr als 50 Vertreter aus fast allen Mitgliedskapellen des Blasmusikverbands Kinzigtal trafen sich am Samstag, 17. September, zur Herbstklausur im Fischerbacher Dach der Vereine. Kernthema der im zweijährlichen Turnus stattfindenden Versammlung war das schwierige Verhältnis zwischen Musikvereinen und der Gema.

    Referent Emil Weschler

    Eigens zu diesem Thema hatte Verbandspräsident Armin Schwarz als fachkundigen Referenten Emil Weschler, Gema-Beauftragter des Bunds Deutscher Blasmusikverbände (BDB), nach Fischerbach eingeladen. Der Pfälzer befasst sich seit Jahren mit den komplexen Vorgaben der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) und lieferte den Vereinsvertretern Tipps aus erster Hand. Denn: Es gibt Sonderregelungen für die Mitgliedsvereine des BDB – allerdings müssen diese trotzdem penibel genau Veranstaltungen und Titelfolgen melden.

    Bei fehlerhaften oder unterlassenen Anmeldungen könne es auch ein spätes Echo geben: "Es kann sein, dass Sie eineinhalb Jahre später eine Rechnung bekommen." Grundsätzlich seien alle Veranstaltungen, selbst Ständchen zu Geburtstagen oder Hochzeiten, spätestens drei Tage im Voraus anzumelden. Ausgenommen davon sind Konzerte – für die könne die Meldung im Nachhinein erfolgen. Aktuell gelte dafür eine Frist von fünf Tagen, ab 1. Januar 2017 verlängere sich diese auf zehn Tage. Weschler riet zu gewissenhafter Kommunikation: "Der Veranstalter ist immer in der Beweispflicht."

    Die Vereinsvertreter bei der Herbstklausur im Dach der Vereine in Fischerbach

    Bestätigt haben die Vereinsvertreter einmütig den Termin von Herbstklausur und Hauptversammlung: Auch künftig finden die Versammlungen im jährlichen Wechsel jeweils am dritten September-Wochenende statt. Für ein Jahr bis zur nächsten Hauptversammlung wählten die Vertreter Martina Lauble (Stadtkapelle Hornberg) zur Kassiererin und Tobias Lupfer (Stadtkapelle Haslach) zum Referenten für Öffentlichkeitsarbeit. Beide hatten ihre Ämter im Präsidium seit März bereits kommissarisch übernommen.

    Festgelegt wurde am Samstag außerdem der Austragungsort des Seniorentags 2017: Der Musikverein "Harmonie" Schapbach wird den Tag für die Ehrenmitglieder des Blasmusikverbands am 21. Mai ausrichten. Gut fiel Schwarz' Bilanz für das Seniorenblasorchester des Verbands aus, das im August in Halbmeil seinen ersten Auftritt bestritten hatte. Das Orchester sei eine Ergänzung, keine Konkurrenz zu den Mitgliedskapellen des Verbands. Dirigent Heinrich Krämer betonte, es seien weitere Mitspieler aus allen Altersklassen willkommen – insbesondere im Trompetenregister. Auch Leih-Instrumente für ältere Mitspieler ohne eigenes Instrument sind gefragt.

Ehrentag 2016 in der Friedrich-Grohe-Halle Schiltach

  • Musik verbindet über die Generationen hinweg: Gut 150 Gäste – Ehrenmitglieder samt Partnern – folgten am Samstag, 4. Juni, der Einladung des Blasmusikverbands Kinzigtal zum Ehrentag 2016 in die Schiltacher Friedrich-Grohe-Halle. Ausgerichtet wurde die beliebte Veranstaltung in diesem Jahr von der Stadt- und Feuerwehrkapelle Schiltach.

    Ehrentag2016 Foto: Helmut Lauble
    - Zahlreiche Ehrenmitglieder des Blasmusikverbands Kinzigtal folgten der Einladung zum Ehrentag nach Schiltach. Foto: Helmut Lauble -

    Die stimmte die Besucher bereits beim Empfang mit einem Glas Sekt darauf ein, dass sich beim Ehrentag alles um sie drehen sollte. Ehrenpräsident Gerhard Roth begrüßte die Träger der großen goldenen Ehrennadel, die ins Obere Kinzigtal gekommen waren.

    Schiltachs Bürgermeister Thomas Haas hob die Bedeutung der Musikkapellen in den Kommunen hervor. Viele öffentliche Veranstaltungen, beispielsweise der Schiltacher Silvesterzug, seien ohne Musik nicht denkbar.

    Ehrentag2016 Foto: Helmut Lauble
    - Ehrenpräsident Gerhard Roth (von rechts), Präsident Armin Schwarz und Schiltachs Bürgermeister Thomas Haas beim Sektempfang. Foto: Helmut Lauble -

    Blasmusikverbands-Präsident Armin Schwarz dankte Ehrenpräsident Gerhard Roth für die Organisation des Ehrentags und rührte die Werbetrommel für das „Ü55-Orchester“: Unter diesem Arbeitstitel probt das Verbandsorchester und sucht noch nach weiteren Musikern. Die Gäste des Ehrentags ermunterte Schwarz, in ihren Kapellen potenzielle Interessenten anzusprechen.

    Von einer aktiven Vereinsarbeit berichtete Susanne Schmider, Vorsitzende der Stadt- und Feuerwehrkapelle Schiltach, die die Abteilungen des Vereins wie die Schülergruppe „Hillbilly Kids“, die Nachwuchsgruppe „Youngstars“, die Jugendkapelle und das Hauptorchester vorstellte.

    Ehrentag2016 Foto: Helmut Lauble
    - Ein Teil der Ehrenmitglieder bei einer der geführten Kurz-Wanderungen durch Schiltach. Foto: Helmut Lauble -

    Nach dem Mittagstisch hatten die Ehrenmitglieder Gelegenheit, bei vier unterschiedlichen geführten Kurz-Wanderungen die Stadt zu erkunden: „Topfeben“, „Gerberviertel“, „Marktplatz“ und „Schlossberg“. Die Touren führten die Teilnehmer von einer kleinen Runde in Hallennähe über Abstecher ins Herzen der Altstadt bis hinauf auf den Schlossberg. Über die Himmelsleiter genannte Steintreppe erkletterten sich die Teilnehmer eine prächtige Aussicht über Schiltach.

    Ehrentag2016 Foto: Egon Harter
    - Bei Kaffee und Kuchen unterhielt am Nachmittag die "Kleine Besetzung" der Stadt- und Feuerwehrkapelle. Foto: Egon Harter -

    Am Nachmittag sorgte zu Kaffee und Kuchen die "Kleine Besetzung" der Feuerwehr- und Stadtkapelle, die aus etwa einem Dutzend Musikern besteht, für Unterhaltung. Das Programm war geprägt von traditioneller Blasmusik mit Märschen und Polkas. Die humorvolle Moderation übernahm der Ehrenvorsitzende der Kapelle, Bernhard Schmieder.

    Zum Ende wurden die Blasmusikverbands-Ehrenmitglieder noch zu echten Sängern: Beim Badnerlied begleiteten die Gäste die Musiker stimmgewaltig.

Facebook-Auftritt des Blasmusikverbands Kinzigtal

  • Geplant und umgesetzt: Seit einem knappen Monat ist der Blasmusikverband Kinzigtal inzwischen mit einer eigenen Seite im sozialen Netzwerk Facebook vertreten. Und das bislang recht erfolgreich: 67 Nutzer haben der Seite bereits ihr „Gefällt mir“ gegeben – hinzu kommen noch einige Likes von anderen Seiten, die jedoch von Facebook in der offiziellen Zählung nicht berücksichtigt werden.

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    Das Ziel des Facebook-Auftritts: Ein Schaufenster für die Verbandsarbeit und die 34 Mitgliedskapellen zu schaffen – und über das soziale Netzwerk einen möglichst direkten Austausch mit Musikern und Musikfreunden zu ermöglichen.

    Was ist auf der Facebookseite geboten? Ein breiter Querschnitt aus dem, was in unserem Verbandsgebiet passiert: Hinweise auf bevorstehende Konzerte in unserer Region, Aktuelles aus den Verbandskapellen und natürlich Neuigkeiten von uns, dem Blasmusikverband Kinzigtal.

    Obendrein gibt es Tipps für die Jugend- und Vereinsarbeit sowie Interessantes rund um unser gemeinsames Hobby: die Musik. Konkret können das Hinweise auf anstehende Workshops sein, Anregungen zur Organisation und Präsentation eines Musikvereins oder auch einfach mal interessante Wissenssplitter rings um die Musik.

    Übrigens: Wir wollen die Musik und das Kinzigtal auch optisch umzusetzen. Das Titelbild der Facebookseite soll die beiden bestimmenden Themen kombinieren und von Zeit zu Zeit wechseln. Auch hier ist Mitmachen willkommen: Wer interessante Fotos zum Thema Blasmusik im Kinzigtal zur Verfügung hat, darf sie uns gern zur Verfügung stellen.

    Klingt gut? Dann gerne weitersagen an alle Freunde und auf zu Facebook: Wir freuen uns über euer „Gefällt mir“ mit einem Daumen hoch.

    www.facebook.com/blasmusikverbandkinzigtal

Zwei neue Mitglieder im Präsidium des Blasmusikverbands Kinzigtal

  • Neue Gesichter im Präsidium des Blasmusikverbands Kinzigtal: In der ersten Sitzung des Gremiums in diesem Jahr stellte Präsident Armin Schwarz am Mittwoch, 9. März 2016, im Fischerbacher Rathaus Martina Lauble als neue Kassiererin sowie Tobias Lupfer als Referenten für Öffentlichkeitsarbeit vor.
     
    Martina Lauble – Mitglied der Stadtkapelle Hornberg – tritt die Nachfolge von Wilhelm Bleier aus Unterentersbach an, der das Amt des Kassierers im April 2015 komissarisch übernommen hatte. Im zurückliegenden Jahr habe sich Bleier intensiv in die Buchhaltung des Verbands eingearbeitet und diese auf Vordermann gebracht. „Da steckt unheimlich viel Arbeit dahinter“, lobte Schwarz. „Das war eine sehr wertvolle Arbeit für den Blasmusikverband.“
     
    Der Übergang zu Martina Lauble geht fließend vonstatten. Bleier wird seine Nachfolgerin in den kommenden Wochen und Monaten nach und nach einarbeiten.
    Zweites neues Gesicht in den Reihen des Präsidiums ist Tobias Lupfer. Das Mitglied der Stadtkapelle Haslach wird sich künftig um die Öffentlichkeitsarbeit des Verbands kümmern. Zu den Zielen zählt unter anderem der Ausbau des Internetauftritts des Blasmusikverbands, der künftig auch die sozialen Netzwerke aktiv nutzen will.
     
    Beide Ämter sind vorerst kommissarisch besetzt: Bei der Herbstklausur des Verbands im September sollen Lauble und Lupfer offiziell gewählt werden.

    Präsidium - neue Mitglieder
    Verbandspräsident Armin Schwarz (von rechts) stellte die neuen Präsidiumsmitglieder Martina Lauble und Tobias Lupfer vor und dankte zudem dem scheidenden Kassierer Wilhelm Bleier, der das Amt kommissarisch übernommen hat.

Hauptversammlung des Blasmusikverbandes und der Bläserjugend Kinzigtal e.V.

  • Am 21. November 2015 fand die turnusmäßige Hauptversammlung des Blasmusikverbandes und der Bläserjugend Kinzigtal e.V. in der Schwarzwaldhalle in Zell-Unterharmersbach statt.  
     
    Nach musikalischem Auftakt durch die Musik- und Trachtenkapelle Unterharmersbach begrüßte Präsident Armin Schwarz die Anwesenden. Neben den Vertretern der mittlerweile 36 Verbandskapellen konnte Armin Schwarz die stellvertretende Ortsvorsteherin Sybille Nock und den Bürgermeister der Stadt Zell am Harmersbach Günter Pfundstein in seine Grußworte mit einschließen. In Vertretung des Landrats begrüßte er den Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler im Kreistag Bürgermeister a.D. Jürgen Nowak.
     
    Mit anschaulichen Bildern in einer PowerPointPräsentation gab Verbandspräsident Armin Schwarz einen Rückblick auf die vergangenen 2 Jahre. So wurden neben der turnusmäßigen Hauptversammlung am 21. September 2013 in der Schlosswaldhalle Berghaupten, ein Dirigentenworkshop sowie eine ComMusic-Schulung im Dach der Vereine in Fischerbach durchgeführt. Die im jährlichen Wechsel zur Hauptversammlung stattgefundene Herbstklausur wurde genutzt, um mit den Verbandskapellen wichtige Themen zu bearbeiten. So sprach man sich damals dafür aus der Ausgleichsvereinbarung zur Künstlersozialkasse beizutreten. Daneben wurde den Vorsitzenden und ihren Vertretern die SV Versicherung sowie die Neue Festkultur Ortenau – das Netzwerk für andere Feste im Ortenaukreis vorgestellt.
    Beim Kreistrachten- und Verbandsmusikfest in Gutach waren 18 teilnehmende Verbandskapellen vertreten. Zwei weitere wichtige Veranstaltungen war die Gründung eines „Verbandsorchesters 55+“ sowie die Durchführung eines sehr gelungenen Wertungsspiels am 25. April 2015 in der Stadthalle Wolfach.
    Der Verbandspräsident weißt im Rückblick daraufhin, dass für den Bezirk I immer noch kein Bezirksvorsitzender gefunden wurde und diese Funktion kommissarisch noch immer von Ehrenpräsident Gerhard Roth betreut wird und appellierte abermals die Suche zu intensivieren.
     
    Die einzelnen Präsidiumsmitglieder berichteten in einem durch Armin Schwarz geführten Interview über ihre Tätigkeit der letzten zwei Jahre. In der Gesprächsrunde hatten die Bezirksvorsitzenden Gerhard Roth (Bezirk I), Jürgen Isenmann (Bezirk II), Helmut Lauble (Bezirk III), Manfred Schafheutle (Bezirk IV) Verbandsdirigent Stefan Polap, Verbandsjugendleiter Roland Weygold, der kommissarische Verbandsrechner Wilhelm Bleier, Geschäftsführerin Andrea Summ und Beisitzer Peter Kornmaier außerdem Gelegenheit ihre Wünsche an die Verbandskapellen weiterzugeben.
     
    Zu den anschließenden Wahlen gab Präsident Armin Schwarz bekannt, dass der kommissarische Verbandsrechner Wilhelm Bleier sich nicht zur Wahl stellt. Nach längerer Suche konnte er jedoch erreichen, dass sich der Bürgermeister a.D. von Oberwolfach Jürgen Nowak als „Vizepräsident Finanzen“ zur Wahl stellt. Das Präsidium besteht künftig aus Präsident Armin Schwarz, den Bezirksvorsitzenden Gerhard Roth, Jürgen Isenmann, Helmut Lauble und Manfred Schafheutle sowie dem Verbandsdirigenten Stefan Polap, Verbandsjugendleiter Roland Weygold, Vizepräsident Finanzen Jürgen Nowak, Geschäftsführerin Andrea Summ und Beisitzer Peter Kornmaier.
     
    Zum Abschluss der Hauptversammlung unterhielt die Musik- und Trachtenkapelle Unterharmersbach die Anwesenden mit einem kleinen Konzert.  
     
    Das neugewählte Präsidium mit dem ausgeschiedenen kommissarischen Verbandsrechner Wilhelm Bleier:                      

                                      Hauptversammlung - Präsidium

    vordere Reie v.l.n.r.: Gerhard Roth, Verbandspräsident Armin Schwarz, Andrea Summ, Helmut Lauble, Roland Weygold
    hintere Reihe v.l.n.r.: Manfred Schafheutle, Stefan Polap, Jürgen Isenmann, Peter Kornmaier, Jürgen Nowak, Wilhelm Bleier 



Ehrentag am 17.05.2015

  • Der Blasmusikverband Kinzigtal hatte am Sonntag, den 17. Mai 2015 zum Seniorentag nach Gutach eingeladen. Dankenswerterweise hat die Trachtenkapelle Gutach die Ausrichtung des Treffens übernommen.

    Die Ehrenmitglieder und Träger der großen goldenen Ehrennadel mit Partnerinnen wurden zu Beginn von der Gemeinde Gutach mit einem Sektempfang willkommen geheißen. Ehrenpräsident und Seniorenbeauftragter Gerhard Roth begrüßte die Anwesenden. Gutachs Bürgermeister Siegfried Eckert, Bürgermeister und Verbandspräsident Armin Schwarz sowie Vorsitzender der Trachtenkapelle Mike Lauble schlossen sich den Grußworten an.

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    Nach einem hervorragenden Mittagessen wurde der angebotene kleine Spaziergang durch Gutach gut angenommen. Der Empfang der beiden Europameisterinnen im Kunstrad bot sich hier als gutes Event an, zumal auch dort die Trachtenkapelle Gutach aufspielte.

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    Beim anschließenden Kaffee und Kuchen zeigten die kleinsten Trachtenträgerinnen und Trachtenträger ihre Darbietungen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Trachtenkapelle Gutach. Zum Abschluss des Tages bedankte sich Ehrenpräsident und Seniorenbeauftragter Gerhard Roth bei der Trachtenkapelle Gutach für die hervorragende Durchführung des Ehrentages des Blasmusikverbandes Kinzigtal.

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Neues Verbandsorchester gegründet

  • Zu seiner ersten Probe traf sich das neugegründete Verbandsorchester des Blasmusikverbandes Kinzigtal e.V. im Probelokal des Daches der Vereine in Fischerbach.

    Die neue Kapelle steht unter der musikalischen Leitung von Herrn Gabor Pajsz, der auch der Trachtenkapelle Kinzigtal in Wolfach vorsteht und als Profi sowohl Jugendkapellen dirigiert, als auch Jugendausbildung durchführt. Die administrative Leitung obliegt dem Verbandspräsidenten Armin Schwarz persönlich, der auch Ideengeber und Organisator hierfür war.

    Dieses musikalische Ensemble pflegt die traditionelle Blasmusik und steht weiteren Interessenten gerne offen. Probentag ist 14-tägig montags von 18.00 – 19.30 Uhr. Zum nächsten Termin am 13. April sind Sie deshalb ganz herzlich in die Hauptstraße 46 nach Fischerbach eingeladen.

    Alle „Gründungsmitglieder“ dieses Orchesters sind sich einig, dass es keine Konkurrenz zu den angestammten, heimischen Verbandskapellen darstellen soll, sondern in Ergänzung dazu eine musikalische Heimat bildet. Die Auftritte der bisher knapp 30 Musikerinnen und Musiker werden bei Veranstaltungen der Kapellen innerhalb des Verbandsgebietes stattfinden. Die erste Anfrage hierzu liegt bereits vor.


    neugegründetes Verbandsorchester  (Bild: Armin Schwarz)

Ehrentag am 28.09.2014

  • Am letzten Sonntag im September fand turnusgemäß der Ehrentag des Blasmusikverbandes Kinzigtal in der Allmendhalle in Welschensteinach statt.
    Gemäß den Regularien war die Musikkapelle Welschensteinach, aufgrund seines 100-jährigen Jubiläums im Juni 2013 Ausrichter des Ehrentages.
     
    Die anwesenden Ehrenmitglieder mit ihren Partnerinnen wurden von Ehrenpräsident und Seniorenbeauftragten Gerhard Roth herzlich begrüßt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen bestand anschließend die Möglichkeit eines kleinen Rundgangs durch Welschensteinach. Bei guter musikalischer Unterhaltung der Musikkapelle Welschensteinach sowie Kaffee und Kuchen ließen die Ehrenmitglieder den Nachmittag ausklingen.

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    Die Anwesenden sprachen den Verantwortlichen des Blasmusikverbandes sowie der Musikkapelle Welschensteinach viel Lob für die Ausrichtung und Organisation des Ehrentages aus.
     
    Der Nachmittag dient dem Austausch und dem Dank den Musikern, die 50 Jahre aktiv musiziert haben und somit zu Ehrenmitgliedern des Blasmusikverbandes Kinzigtal ernannt wurden. Wegen zurückgehender Teilnehmerzahlen verständigten sich die Ehrenmitglieder nun darauf, im kommenden Jahr den Ehrentag wieder im Mai durchzuführen.

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Kreistrachten- und Verbandsmusikfest

  • Prächtige Trachtenvielfalt und harmonische Töne

    Das »schönste Land in Deutschlands Gau’n« zeigte sich beim Kreistrachten- und Verbandsmusikfest von der Schokoladenseite

    Drei Anlässe, ein Umzug: Trachtengruppen, Bürgerwehren, Musikkapellen und Motivwagen mit insgesamt 3500 Teilnehmern feierten am 21. September 2014 mit einem prächtigen Umzug den 50. Geburtstag des Freilichtmuseums Vogtsbauernhof in Gutach das Kreistrachten- und das Verbandsmusikfest.

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    Kein anderer Marsch wurde an diesem Wochenende so oft gespielt, kein Lied mit so viel Inbrunst gesungen wie »Hoch Badnerland«. Das »schönste Land in Deutschlands Gau’n« präsentierte sich beim prächtigen Umzug zum Kreistrachten- und Verbandsmusikfest von seiner Schokoladenseite. Die Textzeile »Im Schwarzwald schöne Mädchen« wurde vielfach belegt, und mit den Bürgermilizen war auch »das stolze Militär« vertreten.
    Der Himmel hatte ein Einsehen, schloss pünktlich zum Umzug die Schleusen und öffnete sie erst wieder, als die 3500 Trachtenträger und Musiker trocken beim Freilichtmuseum Vogtsbauernhof angelangt waren. Der Zug führte mitten durch das Museum, dessen altehrwürdigen Bauernhöfe eine prächtige Kulisse abgaben für die Trachtenvielfalt. Da haben sich wohl viele gedacht: »Ein Badner möcht ich sein!« Doch auch Gäste aus der Schweiz, aus dem Elsass und aus dem Schwäbischen waren gekommen, um dem Freilichtmuseum Vogtsbauernhof ihre Ehre zu erweisen.
    Armin Schwarz, der als Präsident des Blasmusikverbands Kinzigtal gegenüber der Ehrentribüne gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Bundes Heimat- und Volksleben Siegfried Eckert und der Museumsgeschäftsführerin Margit Langer – alle drei in Tracht – den Umzug kommentierte, verglich die Relationen mit dem Trachten -und Schützenzug zum Müncher Oktoberfest am Vormittag desselben Tags. Tatsächlich kommen in München bei 9000 Teilnehmern 0,006 Umzugsteilnehmer auf jeden Einwohner – in Gutach waren es mit 1,57 Trachtenträger pro Einwohner 260-mal so viele.
     
    Zwei Stunden lang führte der Umzug durch die Wiesen und Felder vom Osten Hausachs entlang der Schwarzwaldbahn bis zum Freilichtmuseum, wo ein buntes Programm aus Trachtentänzen und Musik diesen Tag der Heimat ausklingen ließ. Die Zuschauerzahlen waren wegen des langen Umzugwegs schwer einzuschätzen. Die drohenden Regenwolken hatten wohl viele vom Kommen abgehalten. Sie haben einen farbenfrohen und überaus kurzweiligen Trachtenumzug der Superlative verpasst.

Herbstklausur im Dach der Vereine in Fischerbach

  • Auf die letztjährige Hauptversammlung folgend fand dieses Jahr wieder eine Klausur des Blasmusikverbandes Kinzigtal statt.
     
    So trafen sich am Samstag, den 20. September 2014 das Präsidium sowie Vertreter der einzelnen Verbandskapellen zu einer Herbstklausur im Dach der Vereine in Fischerbach.
     
    Verbandspräsident Armin Schwarz begrüßte die anwesenden Vereinsfunktionäre und gab einen kleinen Ausblick auf die Themen der Klausur. Er führte aus, dass trotz intensiver Suche es leider nicht gelungen ist, Referenten für die einzelnen Vorträge zu bekommen.
     
    Vizepräsident Jürgen Isenmann hat sich dem Thema „Musikvereine und die Künstlersozialkasse“ angenommen. Anhand einer Power-Point-Präsentation stellte er die Künstlersozialkasse und ihre Auswirkungen sowie die von der Bundesvereinigung Deutscher Blasmusikverbände e. V. angebotene Ausgleichsvereinbarung vor. Die Chancen, dass Vereine, die nicht der Ausgleichvereinbarung beigetreten sind, eine Prüfung durch die Deutsche Rentenversicherung erhalten, sind sehr hoch. Bei der durchgeführten Prüfung müssen die Daten der vergangenen 5 Jahre gemeldet werden. Dies würde einen enormen Aufwand für die Vereine und unter Umständen auch eine erhebliche finanzielle Schädigung durch Nachzahlungen der vergangenen 5 Jahre bedeuten. Die Bemessungsgrundlage für die Pro-Kopf-Pauschale bezieht sich auf Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren. Der Beitritt der Ausgleichsvereinbarung für das Jahr 2014 muss bis zum 30.09.2014 erfolgen. Danach ist ein jährlicher Beitritt möglich. Nach einer kleinen Diskussion kam man mehrstimmig überein der Ausgleichsvereinbarung bis zum 30.09.2014 beizutreten.

     Herbstklausur
     
    Präsident Armin Schwarz stellte anschließend den Anwesenden den zweiten Tagesordnungspunkt „SV Versicherung“ mit der Möglichkeit verschiedene Rahmenverträge abzuschließen vor. Die SV Versicherung bietet für die Musikvereine viele und individuelle Leistungen, die bei anderen Versicherungsgesellschaften nicht enthalten oder gar nicht versicherbar sind.   
     
    Als letztes Referat trug Präsident Armin Schwarz die „Neue Festkultur Ortenau“ vor. In seiner Doppelfunktion als Bürgermeister und Verbandspräsident wurde er für die Arbeitsgruppe „Neue Festkultur“ vorgeschlagen. Ziel ist es eine Festkultur herzustellen, die sowohl den Festbetreibern, als auch den Gästen wieder Spaß macht. Hierzu wurden 3 Bausteine erarbeitet, die von den Vereinen zur Hand gegeben werden.  Armin Schwarz stellte den Anwesenden die Eckpunkte der 3 Bausteine „Neue Festkultur“, das „Fair-Fest-Siegel“ und den „Party-Pass“ vor.
     
    Unter dem letzten Tagesordnungspunkt „Verschiedene Verbandsangelegenheiten“ wurde das Thema „Wertungsspiel 2015“ angesprochen. Auf die Fragebogenaktion von Verbandsdirigent Stefan Polap haben sich leider nicht alle Verbandskapelle zurückgemeldet. Der Vorsitzende Armin Schwarz und Vize-Präsident Manfred Schafheutle sprachen einen Appell an die Kapellen aus, sich doch zumindest zurückzumelden.
     
    Ehrenpräsident Gerhard Roth gab bekannt, dass am 28. September 2014 der diesjährige Ehrentag in Welschensteinach stattfindet. Da es schon mehrere Anfragen gab, den Ehrentag wieder ins Frühjahr zu verlegen, wird dies beim Ehrentag angesprochen und abgestimmt werden.
     
    Zu Ehrenpräsident Gerhard Roth führt Armin Schwarz anschließen aus, dass er immer noch vertretungsweise Bezirksvorsitzender des Bezirks I ist. Er forderte die Verbandskapellen im Bezirk I weiter auf nach einem neuen Bezirksvorsitzenden zu suchen. Des Weiteren werden immer noch Bezirksjugendleiter/innen gesucht, Vorschläge können dem Präsidium eingereicht werden.
     
    Um Gerhard Roth seine Arbeit als Seniorenbeauftragter zu erleichtern, wurden die Kapellen gebeten, Gerhard Roth direkt zu melden, wenn eine Kondolenzkarte oder ein Nachruf eines verstorbenen Ehrenmitgliedes gewünscht wird.  
     
    Als letzter Hinweis gab Verbandsjugendleiter Roland Weygold bekannt, dass die Anmeldungen des JMLA-Goldkurses für den Herbst an den BDB weitergeleitet wurden.
     
    Zum Schluss der Herbstklausur bedankte sich Verbandspräsident Armin Schwarz bei den Anwesenden für ihr Kommen und die gute Zusammenarbeit.

Dirigenten-Workshop

  • Am Montag, den 30.09.2013 fand im Dach der Vereine in Fischerbach ein Workshop für Dirigenten zum Thema „Wertungsspiele – Pädagogisch wertvoll oder lästiges Übel“ statt.

    Zu Beginn berichteten die anwesenden Dirigenten von ihren Erfahrungen oder auch was sie bisher daran gehindert hat an Wertungsspielen teilzunehmen. Dozent und Bundesmusikdirektor Siegfried Rappenecker versuchte die Angst an der Teilnahme zu nehmen. Er legte den Anwesenden dar, auf was die Wertungsrichter achten und erläuterte die 10 Kriterien, auf die es bei einem Wertungsspiel ankommt. Für jedes einzelne Kriterium können die Wertungsrichter max. 10 und min. 6 Punkte vergeben. Durch die hohe Bewertungsskala können so die Kapellen nie ganz schlecht abschneiden.
    Es gibt verschiedene Wettbewerbe, an denen teilgenommen werden kann, von Unterhaltungsmusik, Marschmusik, Kammermusik, Konzertmusik, traditioneller Blasmu-sik bis hin zu einem Wettbewerb für Bläserklassen.

    Nach den Ausführungen von Bundesmusikdirektor Siegried Rappenecker hatten die Workshop-Teilnehmer dann selbst die Möglichkeit zu werten. Zunächst gab er ihnen die Aufgabe für ein Trompeten-Trio, das in der Kategorie „Kammermusik“ antrat, die Punkte zu vergeben. Schwieriger war es dann für die „Juroren“ in der nächsten Aufgabe die Musik- und Trachtenkapelle Fischerbach zu beurteilen, um da auch alle 10 vorgelegten Kriterien richtig einzuordnen.
    Im Anschluss daran wurde über die abgegebenen Bewertungen diskutiert und Meinungen ausgetauscht.

    Dirigenten-Workshop

    Die Teilnehmer bekamen an dem Abend einen Einblick in die Arbeit der Wertungsrichter. Abschließend munterte Bundesmusikdirektor Siegfried Rappenecker die An-wesenden auf, an Wertungsspielen teilzunehmen und ihre Kapellen dafür zu begeistern.

Ehrentag am 29. September 2013

  • Der diesjährige Ehrentag des Blasmusikverbandes Kinzigtal wurde nach langem Suchen freundlicherweise von dem Musikverein Ortenberg in der dortigen Festhalle ausgerichtet.

    Eingeladen waren alle Musiker, die über 50 Jahre aktiv musizierten und somit zu Ehrenmitgliedern des Blasmusikverbandes ernannt wurden. Nach der Begrüßung von Seniorenbeauftragten und Ehrenpräsident Gerhard Roth gab es ein gemeinsames Mittagessen. Bei schönem Herbstwetter bestand anschließend die Möglichkeit eines kleinen Spaziergangs durch Ortenberg. Grußworte von Verbandspräsident Armin Schwarz, gute musikalische Unterhaltung durch die „Schlosswald Musikanten“ sowie Kaffee und Kuchen rundeten den Nachmittag ab.

    Für die Ausrichtung des Ehrentages gab es für die Verantwortlichen des Blasmusikverbandes sowie für den Musikverein Ortenberg viel Lob der 104 teilnehmenden Musiker und deren Partnerinnen.


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